| Klinische Studie: "Was sind Koliken?" |
In den 1970er Jahren wurden Säuglingskoliken (auch Drei-Monats-Kolik genannt) wie folgt definiert (Illingworth): "...es beginnt am Abend zwischen 18 und 22 Uhr. Der Schmerz kann mild sein und nur zu Unruhe führen oder stark sein und regelmäßige, minutenlange Schreianfälle verursachen, die sich mit ruhigen Perioden abwechseln, in denen das Baby fast einschläft. Während der Anfälle sind Borboygini zu hören, und im Liegen und beim Ablassen von Wind per rectum scheint sich das Kind etwas besser zu fühlen. Möglicherweise hängt der Schmerz mit in einer Darmschlinge eingeschlossenen Blähungen zusammen." |
| In jüngerer Zeit wurde fast jeder Aspekt dieser anschaulichen Beschreibung diskutiert. Auf jeden Fall kommen Koliken relativ häufig vor. Die Bezeichnung „Kolik" ist ein allgemeiner Begriff, der einen durch längeres Schreien, Unbehagen und Unwohlsein des Säuglings gekennzeichneten Zustand beschreibt. Die klinische Studie Seit Einführung der AVENT-Flasche haben uns dankbare Mütter immer wieder bestätigt, dass ihre Babys zufriedener sind und weniger unter Koliken leiden. Dann bot sich uns die Gelegenheit, die AVENT-Flasche in eine klinischen Studie mit einzubeziehen, die den Zusammenhang zwischen dem Auf-treten von Blähungen und den verschiedenen Baby-fütterungsweisen analysierte. Versuchsmethodik 145 gesunde Neun-Monats-Babys - 78 männliche und 67 weibliche - nahmen sofort nach ihrer Geburt teil. 45 der Säuglinge wurden 6 Wochen lang ausschließlich natürlich gestillt. Die anderen wurden entweder mit der AVENT Anti-Kolik-Flasche oder mit herkömmlichen Flaschen gefüttert. Die mit der Flasche gefütterten Babys sollten die Hypothese bestätigen, dass das Flaschendesign eventuell das Auftreten von Kolikanfällen beeinflusst. Datenerfassung Die Mütter führten jeweils drei Tage lang in der zweiten und sechsten Woche nach der Entbindung Tagebuch. Der Tag wurde in vier 6-Stunden-Perioden eingeteilt: Vormittag, Nachmittag, Abend, Nacht. Innerhalb der vier Perioden wurde jede 5-Minuten-Sequenz folgendermaßen festgehalten: Baby schläft, wird gestillt, ist wach und zufrieden. Außerdem wurden drei verschiedene Kolikzustände notiert: Unbehagen – Baby ist unruhig und gereizt, schreit ab und zu. Schreien – Perioden intensiven Schreiens. Kolik – extreme Schreianfälle, Baby lässt sich nicht beruhigen, scheint Bauchschmerzen zu haben. Zusammenfassung der Studienergebnisse Bei gesunden Säuglingen besteht ein enger Zusammenhang zwischen der Art und Weise der Ernährung und der Dauer von Schlaf-, Still-, Kolik- und Schreiperioden. Bei den mit der AVENT Anti-Kolik-Flasche gefütterten Neugeborenen dauerten Koliken erheblich kürzer an als bei den mit herkömmlichen Flaschen ernährten Babys. Die mit der AVENT Anti-Kolik-Flasche gefütterten Säuglinge waren wesentlich öfter wach und zufrieden. In beiden Fällen erwies sich das Verhalten von mit AVENT Flaschen gefütterten Babys dem von natürlich gestillten Babys am ähnlichsten. Schlussfolgerung Das Design der AVENT Flasche bietet eine Reihe von Vorteilen gegenüber herkömmlichen Flaschen: Säuglinge, die mit AVENT Flaschen gefüttert werden, leiden weniger unter Koliken und sind öfter wach und zufrieden. Die einzigartige Form des AVENT Saugers ermöglicht dem Baby ein Saugen wie an der Mutterbrust. Da das Baby an der AVENT Flasche die gleichen Saugbewegungen macht wie an der Mutterbrust, ist das Kombinieren von natürlichem Stillen und Flaschenernährung (z.B. mit abgepumpter Milch oder zum Zufüttern) sehr einfach. Der breite Flaschenhals erleichtert das Einfüllen, und die Markierungen können genau abgelesen werden. Durch ihre breite Form ist die Flasche problemlos zu reinigen und daher hygienischer. Die praktische Verschlusskappe dichtet den Sauger unterwegs und beim Mischen auslaufsicher ab. Zusätzliche Einlege-Verschlussdeckel sind nicht notwendig. AVENT Magic™ Griffe und Trinkschnabel verwandeln die Flasche in eine Lerntasse, wenn die Zeit der Entwöhnung gekommen ist, und das Baby lernt, in kleinen Schlucken zu trinken statt zu saugen. |
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